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Zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft: Transport macht nicht vor Grenzen
Halt. Und auch ein Verlag nicht, der sich der Branche verschrieben hat.
Die Kunden denken länderübergreifend – Verlag und Redaktionen auch.
Zwar sind nur lokal geprägte Medien erfolgreich, aber der Blick über die
Grenzen wird immer wichtiger – für Leser und Kunden.
Bereits seit 1982 verfolgt der Deutsche Verkehrs-Verlag einen internationalen
Expansionskurs. Es begann in Belgien. Und seit Übernahme
der traditionsreichen Schifffahrts- und Transportzeitung „De Lloyd /
Le Lloyd“ ist die belgische Tochtergesellschaft größte Auslandsgesellschaft
der Verlagsgruppe.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Öffnung der Grenzen
kommen weitere Tochtergesellschaften hinzu, die in Kooperation mit der
österreichischen Verlagsgruppe Bohmann betrieben werden: In Ungarn,
Polen, Tschechien und Bulgarien werden Verlage gegründet, die neue
Transportzeitschriften herausgeben.
Über den Transport- und Logistiksektor hinaus werden auch im Ausland
bald weitere Publikationen erworben oder neu auf den Markt gebracht:
zu Schifffahrt, Schiffbau und Bahntechnik.
Schon seit Jahrzehnten wird im Deutschen Verkehrs-Verlag in Netzwerken
gedacht. So ist es konsequent, dass 1994 das ETP-Netzwerk ins Leben
gerufen wird. ETP steht für „European Transport Press“ – für Redaktionen
und Marketingabteilungen, die inhaltlich und am Markt zusammenarbeiten.
Denn internationale Kunden brauchen einen internationalen Partner.
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